Ergebnisse aus Denkraum und Kreativraum

Über 500 Delegierte nahmen an den Diskussionen im Kreativraum und im Denkraum teil. Ziel, gemeinsam Ideen zu erarbeiten, wie wir mit Herz, Kopf und Hand unsere politischen Ideen in die Öffentlichkeit tragen und umsetzen können.

Fotoimpressionen aus dem Denk- und Kreativraum

Fotoimpressionen aus dem Afterworkshop

Im Rahmen der Landesvorstandsklausur am 21.09.2019 wurden alle Ergebnisse der Großgruppenarbeit in einem Afterworkshop gesichtet und bewertet. Wie es nun weitergeht, wird in den nächsten Wochen entschieden.


Die Ergebnisse

 

Seminar: Lehrkräfte als Schüler*innen

 

Aktionsidee planen: Der BLLV entsendet Referenten an Schulbezirke (z.B. Pensionisten).

Dafür wird gebraucht:

  • Finanzielle Ausstattung -
  • Zeitliche Freistellung (sonst Mehrbelastung für das Kollegium)

Fortbildung läuft in Seminarform ab (Lehrer sind Schüler) damit sie es ganzheitlich erfahren. Diese treten dann als Multiplikatoren in Funktion und geben ihr Wissen weiter an andere Schulen.

Weitergabe der Präsentationen: Diese Präsentationen zur weiteren Bearbeitung freigeben und eventuell an BLLV zurücksenden.

Gruppe: „Gut gemacht“- Daniela Friedrich Danielafriedrich1(at)gmail.com

 


Mentorenprogramm zu Willkommenskultur über eine BLLV Plattform

 

Idee: Tutoren-/Mentorenprogramm

Ziel: Erfahrungsaustausch, Willkkommenskultur Lehrer-

Lehrer:

  • Hospitationsstunden -
  • fester Ansprechpartner für neue
  • Studierende integrieren Schüler

Schüler:

  • Klassenpatenschaften, wenn es geht auch schulartübergreifend, z.B. Projektarbeit in Gymnasien/RS

BLLV: Plattform als „Partnerbörse“

Aktionsidee planen:

Über Postkarten die Idee an Lehrer und Studierende streuen, wer Interesse hat, kann sich zurückmelden. Eine Plattform aufbauen mit einem Pool, so dass sich die Personen finden können. Evtl. einen Aktionstag veranstalten zu dem Thema. Schülerpatenschaften: Input über Kontaktlehrer oder Aktionstag an die Schulen bringen.

Gruppe: „Total Klasse“ - Antje Zeisler Antje.zeisler@junger.bllv.de


 

Weitergabe der Wirklichkeit an die Politik über Online Plattform des BLLV

 

Idee: Im Kontakt mit der Politik: konkrete wahre Beispiele nennen  sammeln im Verband

  • Möglichkeiten schaffen unzureichende Rahmenbedingungen aufzuzeigen (Abfrage über -Online-Plattform, persönlichen Austausch an Verbandsveranstaltungen)
  • Strukturierung anch Themenfelder (Übertrittsdruck, Schulleitung, Deutschklassen, ...)
  • Schriftliche Weitergabe der Wirklichkeit an die Politik  Politik vor Ort bringen, keine Beschönigung, konkrete Fälle
  • Mehrwert: Betroffenheit schaffen
  • Veränderung erwirken!

Aktionsidee planen:

1. Abfragemöglichkeiten schaffen

2. Sammeln, auswerten, konkret machen

3. An die Politik herantragen
    a. Einzelfälle in realen Begegnungen darstellen
    b. Ggf. betroffene Lehrkräfte mit ins Gespräch nehmen

Rahmenbedingungen: Strategie über Verandsmedien publik machen  Mitglieder auffordern Probleme konkret aufzuzeigen

Gruppe: „Eins A“- Marion Ostermeier Marion.ostermeier@junger.bllv.de

 


Zeitoase im Klassenzimmer mit Sanduhren

 

Idee:

  • Zeitoase im Klassenzimmer schaffen
         o Zeit für dich
         o Zeit für Gespräche unter Schüler, zwischen Lehrkräfte, Eltern
         o Zeit darf individuell, je nach Bedürfnis eingeordnet werden
  • Sanduhren (5 min) in Schulen, für jede Klasse
  • Lehrkräfte dürfen die Uhren individuell einsetzen, kann persönlich oder für alle sein
  • Idee: „Das ist meine Zeitoase...“ Zeit für dich, Kollgen, Schüler, jeden Tag 5 min für dich

Aktionsidee:

  • Plakat + Idee + Sanduhren an Schulen schicken
  • Sanduhren (5 min) mit Beschriftung „Zeitoase“
  • Was braucht es dazu? (im Paket)
       o Flyer/Idee Nehmt und gebt euch jeden Tag Zeit für ....
       o Sanduhren
       o An Schulen verbreiten
       o Schulleiter werden gebeten, die Aktion durchzuführen und Erfahrungen zu sammeln
  • Flyer: Nehmt euch und gebt euren Schülern bzw. jedem einzelnen Schüler, jeden Tag eine persönliche Auszeit für ...

Gruppe: ohne Name und Ansprechpartner

 


TEAM - im Sinne von Herz. Kopf. Hand.

 

 

Idee: TEAM

T Tandem: gegenseitiges Feedback und Talente einsetzen und sich ergänzen

E: Effiezienz durch Empathie  Leistung durch wollen aufgrund von ganzheitlichem Unterricht, der Kinder/Inhalte erleben lässt.

A: Austausch Hilfestellungen, Denkanstöße bei Sorgen+Problemen, kein Beschwerdekreis

M: Miteinander  sich über Eindrücke austauschen und Kindern gemeinsame Ziele setzen. Bedürfnisse der Kinder mit ihnen erarbeiten

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


Kindgerechter Schulhausneubau

 

 

Idee: Musterschule

  • BLLV begleitet den Neubau einer Schule und unterstützt auf der Basis unserer Ideen
  • Mehrwert:
        o Überzeugungsarbeit für Politik leisten
       o Optimierung päd. Arbeiten
       o Visionen „spinnen“

Aktionsplan:

  • BLLV muss Partner vernetzen
  • Akquieriung von Geldern/Aktionen
  • „Runder Tisch“ mit BLLV als Kopf - kindgerechter Schulhausneubau „Schule der Zukunft“ (Leitantrag des BLLV als Basis)

Gruppe: v.haider@pr-aol.de oder juttab2260@icould.com

 


Good Practice FoBi

 

 

Idee: Good Practise FoBi

Vernetzung zwischen Schulen ABER auch Unis/Schulen/Ref

Aktionsplan:

1. Ansprechpartner/Beauftragter in jedem Landkreis
2. Schulen einladen, aktivieren
3. Planung der FoBi Reihe mit Schulen (ZeitOrga)
4. Schulbeauftragter
5. Do it & Reflexion

Gruppe: Melanie Fischer melanie.seider@web.de und Ellen Glissnik ellen-gl@hotmail.de

 


Lehrplan verändern durch Postkartenaktion

 

 

Idee: Lehrplan verändern

Aktionsplan: Postkartenaktion (in jedem Lehrerzimmer) „Welche Lernziele wünscht du dir konkret im Lehrplan?“

Cover: Baum der Erkenntnis - schwedischer Lehrplan

Gruppe: „Vorbildlich“ - Sandra Reisig Sandra.reisig@gmx.de

 


Lehrplan verändern

 

Idee:

  • Ketten sprengen (LP)
  • Freiräume schaffen
  • Entrümpeln
  • Lehrkräfte Mut machen sich Zeit zu nehmen
  • BLLV stärkt Rücken

Gruppe: „Bemerkentswert“- Schweizer Marie-Nicole Nicole_privat@gmx.de

 


Postkartenaktion an Kultusminister: Gesprächsangebot aufgreifen

 

Idee: Öffentlichkeitsarbeit + Ausschöpfung der vorhandenen Möglichkeiten

  • Aktionstage
  • Postkartenaktion an den Kultusminister (Anliegen an den Kultusminister schicken „Vielen Dank für die Einladung, dass wir uns mit Problemen an Sie wenden können!“)
       o Mediale Begleitung der Aktion
       o Öffentliche Aufmerksamkeit für alltägliche Probleme in der Schule
       o Postkarten in den sozialen Medien teilen
       o Auch die Reaktion des Kultusministers öffentlich machen -  Der BLLV könnte dafür eine Plattform schaffen (Ergebnisplattform)
       o Nicht nur negative Karten schicken, sondern auch postive mit dem was gut läuft

Aktionsplan:

  • Frankierte Postkarten
  • Vordrucke (Sehr geehrter Herr ..)
  • Mediale Begleitung/Presse

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


Menschenbilder/Haltung verändern

 

Idee:

  • Mehr Informationen/Druck auf Eltern und Politiker - wir brauchen mehr Zeit
  • Menschenbilder verändern?
  • Konkrete Gespäche mit Politiker - die Zeit ist jetzt
  • Multiplikatioren im Kollegium

 

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


BiSs – Bildungspoltiker in Schulen schicken

 

 

Idee: BiSs – Bildungspoltiker in Schulen schicken!!!

Mehrwert:

  •  Poltiker mit Ahnung
  •  Politiker werden mit der Wahrheit und der Realität konfrontiert

Idee: Politiker kommen für 1-5 Tage (oder mehr) als „Praktikanten“ in die Schule - Lehreralltag erleben

Aktionsplan:

  • Kontakt herstellen zwischen Bildungspolitiker und Schule for Ort - BV, LFG, KV
  • Bereitschaft für Durchführung an der Schule - FG, BV, LFG
  • Vorgespräch zwischen Poltikern und Lehrkräfte und Schulleitung
  • Durchführung
       o Unterricht
       o Pausen
       o Schulorga
       o Zeiten für Gespräche ermöglichen
  •  Nachgespräch: Fragen und konkrete Lösungen + Forderungen

Gruppe: „Hut ab“- Elke Duus Elke.duus@gmx.de

 


Zeit für Menschen

 

 

Idee:

  • Öffentlichkeitsarbeit - Mehrwert für alle deutlich machen
  • Fortbildungen /Workshops/Projekte anbieten
  • Supervision als festen Bestandteil an Schulen integrieren
  • Online-Ideenbörse einrichten

Gruppe: „Beeindruckend“

 


Kurzvideos zum Motto drehen

 

 

Idee: Kurzvideos zur Verbreitung drehen; witzige, lustige Videos drehen, die viral gehen

  • Zeitgemäß
  • Schnelle Verbreitung
  • Explainity
  • Menschen auf das Thema aufmerksam machen
  • Lehrkräfte wieder an den ganzheitlichen Ansatz aufmerksam machen

Mehrwert: alle erreichen

Aktionsplan:

  • Kreative Köpfe und Techniker
  • GELD
  • Arbeitsgruppe - Idee, z.B. Arbeiten im Wald  - Video - Verteilung Social Media

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


Fächerübergreifende Projekte

 

 

Idee: Fächerverbindende Projete, Themenzeiten in den Schule leben

Gruppe: „Wirklich prima“ - Alexander Fietz und Gabi Mock Traunstein-geschaeftsfuehrung@oberbayern.bllv.de

 


"Du darfst“ Katalog

 

 

Idee: „Du darfst“ – Katalog - juristische Freiräume

  • - In die breite Massen tragen
  • - Wissensvermittlung
  • - Mut zum Ausprobieren

Aktionsplan: Ein Katalog der Rechtsabteilung, was wir als Lehrer dürfen. Rechtliche Freiräume zeigen, um Mut zu machen, neue Projekte, Ideen und Möglichkeiten umzusetzen und zu nutzen. Rechtssicherheit  geben.

Gruppe: „Exzellent“ Ingrid_otto@gmx.de

 


Zeit für Bildung – aus Lehrerperspektive

 

 

Idee:

  • Selbstbewusstsein für Lehrer
  • Rückenstärkung der Kolleginnen
  • Workshop, Coaches
  • Austausch mit Schulen
  • Bestätigung durch Austausch
  • Mut zu pädagogischen Freiräumen
  • Zeit für Herzensbildung (Besinnung, Empathie, Stärkung, Zuhören)

Aktionsplan:

  • Aktion „Zeit für Bildung“ (Schüleraktion)
  •  in ähnlicher Weise für Lehrerinnen umsetzen
  • BLLV sucht nach Persönlichkeiten wie Notger Wolf, die in die Fläche (Schulen, KVs) gehen können

Gruppe: „Alle Achtung“ - Nicole Bannert nicolebannert@yahoo.de

 


Traumberuf Lehrer*in

 

Ziel: Beruf der Lehrer*in in der Gesellschaft wieder aufwerten und mehr junge Leute für den Beruf gewinnen durch:

  • Werbung in 10./11. Klasse - Lehrer jedes Alter, alle Schularten!
  •  Praktika anbieten
  • Vorurteile abbauen
  • Blick auf alle Schularten öffnen/lenken

(eigentlich Aufgabe des KM)

Aktionsplan:

  • Student + Lehrer aus allen Schularten + Pensionisten
  •  Expertenteams ausbilden/austauschen
  • Konzept entwickeln „Warum ist Lehrer*in ein Traumberuf?“
       o Präsentation
       o Flyer
       o Networking
       o Werbefilm

Mittelpunkt: Herz, Kopf, Hand

Gruppe: „Hervorrangend“ - Angela Krapp angikrapp@gmail.com

 


Zeithelden

 

 

Idee: Zeit – Zeithelden

  • Werbefilm
  • Broschüre
  • Aktionstage
  • Projekttag/-woche an Schulen
  • Vorabfrage zum Thema „Zeit“ (Was brauchen Lehrkräfte, Schülerschaft, um mehr Zeit zu haben?)

Aktionsidee:

  • Auswahl von Experten für die Aktion
  • Ausschreibung/Bewerbung seitens der Schule
  • Durchführung der Aktion mit den Experten und der Schulfamilie
  • Auswertung mit Hilfe eines Films/Broschüre etc.

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


Mehr Verständnis für Probleme von Schüler*innen und Lehrer*innen - Gespräche

 

Idee:

  • Beginn auf Kreisverbandsebene
  • Politiker einladen (z.B. Bürgermeister ...)
  • Lehrer und Schüler vorbereiten
  • Ziel: mehr Verständnis für Probleme der Schüler& Lehrer

Aktionsidee:

  • Konferenz zum Thema (alle ins Boot holen)
  • Keine Überprüfung
  • Fester Tag im Jahr
  • Kreisverband kontaktiert Schulen und zuständige Gemeinderäte
  • Fokus auf besondere Aspekte (Rahmen- und ARbeitsbedinungen)
  • Anschließender Austausch in Gruppen (Politiker, Lehrer, Schüler)

Gruppe: „Echt super“ Ruth Hergenröder Ruth-lena.hergenroeder(at)stud.uni-bamberg.de

 


Treffen der Visionäre mit Bus

 

 

Idee: Treffen der Visionäre mit Bus

  • Offener, aktivierender, moderner, inspierender Ort
  • Nicht nur Nachmittage
  • Über Nacht, um Abend zusammen zu verbringen
  • Moderator (jung, extern)

Gruppe: „Famos“

 


Workshops zum Thema Herz-Kopf-Hand durch Multiplikatoren weitertragen

 

 

Idee:

  • Vorstellung von Ideen (Herz.Kopf.Hand) in den Schulen/Landkreisen
  • Workshops von „Mitarbeitern“ des BLLV anbieten
  • Jede Schule kann sich für ein Konzept entscheiden (z.B. Zukunftswerkstatt), das dann begletiet wird

Aktionsplan:

  • Bayernweit ca 3-5 Freiwillige pro Bezirke, die „ausgebildet“ werden zu Fachreferenten/Experten
         o Diese geben das Wissen i.d. Bezirksverbänden weiter.  Konzept kann in Landkreisen/Schulen
            vorgestellt werden
         o Umsetzung: Workshops an den Schulen durch Experten mit Hilfe von „Workshopbegleitern“,
            die die Schule möglicherweise auch über längere Zeit begleiten (Reflxeion nach einem
            Schullahr)
  • Fortbildung  Herzensbildung

Gruppe: „Erste Sahne“- Sabine Kliem sabine.kliem@gmx.de, glasersilvia@googlemail.com, judithfranz@gmx.de



Plakataktion Bayern

 

Idee:

  • Plakat Aktion an den Bahnhöfen
  • Social Media (Arbeit mit Influencern?)
  • Werbespots: Wie schön könnte Bildung sein? Herz. Kopf. Hand.
  • Zeit für Menschen
  • Schule als Lebensraum darstellen
  • Bildungswünsche für Kiga bis Unis
  • Bilder mit Visionen

Gruppe: Brigitte Gruber muenchen-land@oberbayern.bllv.de

 


Jahresthema Herz.Kopf.Hand für Schulen

 

 

Idee: Jahresthema Herz.Kopf.Hand (Möglichkeit zur Schulentwicklung) (vgl. Projekte wie Ballhelden...)

  • Eltern, Schüler, Lehrer ins Boot holen
  • BLLV bietet Materil/Schilf/Materialpool
  • Unterstützung bei Pressearbeit (laut sein)
  • Anpassung der Rahmenbedinungen
  • Schule neu gedacht & vor allem gemeinsam erlebt

Was braucht es?

  • Ein Konzept
  • Material/Schilf über BLLV/Materialpool

Gruppe: ohne Namen und Ansprechtpartner

 


Reales Lehrerbild/soziale Berufe durch Hospitation und Beteiligung

 

 

Idee: Öffentlichkeitsarbeit: reales Lehrerbild/soziale Berufe

  • Elternarbeit: Hospitation: Bedingungen verändern/schaffen/möglicherweise machen
  • Beteiligung
  • Lehrerarbeit
        o Das Wesentliche
        o Zusatzaufgabe
  • Öffentlichkeit:
        o Medien
        o Reales Bild ohne Jammern
        o Lehrplan erklären: öffentlich machen
  • Anerkennung schaffen

Gruppe: ohne Namen und Ansprechpartner

 


Alle ins Boot holen

 

 

Idee: Ins Boot holen

  • Kollegium + Schulleitung
  • Eltern + Elternbeirat
  • Gemeide
  • Firmen/Wirtschaft
  • Aktionen/Projekte
  • Experten zur Mitarbeit einstellen
  • Mehr Autonomie für die Schulen

Aktionsplan:

  • Politschen Druck aufbauen
  • Unterschriften
  • Plakate
  • Demonstrationen Eltern-Kindern
  • Lehrkräfte gemeinsam
  • Kampagenen Slogan
  • Bürgerentscheide/Petitionen

Ziel: Als Schule schneller aktiv werden zu können (mehr Autonomie für Schulen)

Gruppe: Gabei Gruber gabi-gruber-gabriele@web.de

 


Leitsätze aus dem Denkraum

 

 

Ergebnisse aus dem Denkraum

Im MIttelpunkt der Arbeit im Denkraum standen die Voraussetzungen, die notwendig sind, um die ASnliegen der im Rahmen der LDV verabschiedeten Positionspapiere auch wirklich umsetzen zu können. Aufgabe war es, am Ende der Gruppenarbeit die zentrale Aussage in einem Satz zusammenzufassen. Hier die Ergebnisse:

1. Ein verändertes Verständnis von Leistung ist nur mit einer längeren gemeinsamen Schulzeit möglich. Mut, nicht mehr in Noten zu denken.

2. Gelebter Ganztag braucht mehr Zeit, mehr Personal, viel Beziehungsarbeit, weniger Bürokratie etc., damit es mit Herz, Kopf und Hand gelingt.

3. Zum Gelingen individueller Förderung bedarf es der gesellschaftlichen Akzeptanz der Notwendigkeit, einer professionellen pädagogischen Diagnostik und die Faktoren für die Bereitstellung der aktiven Umsetzung.

4. Schulleitung benötigt optimale Rahmenbedingungen und viel mehr Zeit, Zeit, Zeit…!

5. Mehr Zeit und Geld für die zusätzliche, spezielle Ausbildung für nachhaltige ZQ.

6. Individuelle Förderung braucht individuelle, souveräne Schulen. Ganzheitlich.

7. Schule ist Lern- und Lebensraum. Das erfordert einen pädagogischen Schulbau. Die pädagogische Planung/Umsetzung unter Einbeziehung aller Protagonisten überragt die Fachplanung/Umsetzung.

8. Mehr Lehrkräfte und pädagogische Personal zur Kooperation ermöglicht mehr Zeit. Der SuE-Bereich im BLLV kann nur durch Ansprache wachsen.

9. Gewalt gegen Lehrkräfte auf allen Ebenen ernst nehmen und die entsprechenden Strukturen schaffen und umsetzen.

10. Vielfalt als Bereicherung für alle Schularten und dadurch eine gesamtgesellschaftliche Bewältigung anstoßen.

11. Ganztag braucht eine Aufwertung durch finanzielle und personelle Ressourcen um ein professionelles, ganzheitliches Angebot darzustellen. Pädagogik statt Aufbewahrung!

12. Demokratiepädagogik funktioniert (nur?) in einer demokratischen Schule mit demokratisch agierenden Lehrkräften. Ziel: Mitglieder der Schulgemeinschaft müssen in der Schule Demokratie erleben können.

13. Leistung: Kulturtechniken + Lebenstüchtigkeit + Kreativität in Gemeinschaft Leistung muss motiviert, prozessbezogen, individuell und in der Gruppe erbracht werden.

14. Regional angepasste Lösungen in den Bildungsregionen gelingen leichter mit längerer, gemeinsamer Schulzeit.

15. Wohnortnahe Schule fordert eine längere gemeinsame Schulzeit. Eine Schule für alle!

16. Bekanntheitsgrad von „Verständsintensives Lernen“ (ViL) steigern durch: ViL in der Lehrerbildung (Uni, Staatsinstitutionen,…), regelmäßige Angebote (ViL-Tag,..), Angebot von Modulen über Akademie (Dillingen), Berichte in den BLLV-Zeitungen/Presse, Öffentlichkeitsarbeit.

17. „Digitale Schule“ braucht Werte (Art. 131 bayerische Verfassung) (Herz), motivierte und kundige Lehrkräfte (Kopf), funktionierende Technik (Hand).

 


Wahlen zum Vorstand (Kopie 1)

 

Präsidentin: Simone Fleischmann
98,5 % der abgegebenen Stimmen (536 ja, 8 nein)

1. Vizepräsident: Gerd Nitschke
93,3 % der abgegebenen Stimmen (498 ja, 36 nein)

2. Vizepräsident: Tomi Neckov
94,5 % der abgegebenen Stimmen (498 ja, 29 nein)

Abt. Berufswissenschaft: Birgit Dittmer-Glaubig
95,6 % der abgegebenen Stimmen (494 ja, 23 nein)

Abt. Schul- und Bildungspolitik: Dr. Fritz Schäffer
93,3 % der abgegebenen Stimmen (473 ja, 34 nein)

Abt. Dienstrecht und Besoldung: Hans Rottbauer
98,3 % der abgegebenen Stimmen (532 ja, 9 nein)

Abt. Recht: Markus Rinner
97,7 % der abgegebenen Stimmen (518 ja, 12 nein)

Schatzmeister: Reinhard Horn
98,1 % der abgegebenen Stimmen (527 ja, 10 nein)

Chefredakteur: Steve Bauer
97,1 % der abgegebenen Stimmen (500 ja, 15 nein)

Schriftführererin: Eva Maria Schäffer
96,0 % der abgegebenen Stimmen (484 ja, 20 nein)

Beisitzerinnen: Birgit Schubert 372 der abgegebenen Stimmen
Karin Leibl 368 der abgegebenen Stimmen

Ergebnisse zusammengefasst als pdf